Mittagstisch verbindet

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So sieht ein gutes Profil aus

Zehn Minuten, einmal gemacht. Danach finden Gäste Ihr Lokal und Google auch. Als Beispiel dient unser Testlokal.

Warum sich das lohnt

Für Gäste: Wer mittags Hunger hat, entscheidet in Sekunden. Ein Profil mit Logo, Adresse, Zeiten und Karte wird angeklickt, ein halbes wird überscrollt.

Für Google: Jedes Lokal hat bei cityLunch eine eigene Seite. Google liest daraus Name, Beschreibung, Adresse, Telefon, Küche und Logo in maschinenlesbarer Form. Je vollständiger das Profil, desto eher erscheint Ihr Lokal, wenn jemand „Mittagstisch“ und Ihren Ort sucht.

  • Alles hier ist kostenlos
  • Sie ändern es jederzeit selbst
  • Die Wochenkarte holen wir, wenn sie im Netz steht

1 Logo

Was eintragen: Ihr Logo als JPG, PNG oder WEBP, höchstens 2 MB, am besten quadratisch. Wer kein Logo hat, lässt das Feld leer, das Profil läuft trotzdem.

Was es Gästen bringt: Das Logo steht in der Stadtliste neben Ihrem Namen. Gäste erkennen Sie wieder, bevor sie den Namen lesen.

Was es bei Google bringt: Das Logo ist das Vorschaubild, wenn jemand Ihre Seite bei WhatsApp oder Facebook teilt, und steht als Bild in den Daten, die Google liest.

Logo-Feld im Profil des Testlokals
So sieht es im Profil aus, hier beim Testlokal.

2 Name und kurze Beschreibung

Was eintragen: Der Name wie auf dem Schild an der Tür. Dazu zwei Sätze: Welche Küche, was ist mittags besonders. Höchstens 1000 Zeichen, die ersten zwei Zeilen erscheinen in der Stadtliste.

Was es Gästen bringt: Die Beschreibung ist der Satz, der entscheidet: „Schwäbische Küche, täglich frisch, ein vegetarisches Gericht“ sagt mehr als jeder Slogan.

Was es bei Google bringt: Die Beschreibung wird zum Textschnipsel unter dem Suchergebnis. Schreiben Sie hinein, wonach Gäste suchen: Küche, Ort, Mittagstisch.

Angaben zum Lokal im Profil des Testlokals
So sieht es im Profil aus, hier beim Testlokal.

3 Adresse und Telefon

Was eintragen: Straße mit Hausnummer, Postleitzahl, Ort und die Nummer, unter der mittags wirklich jemand abhebt.

Was es Gästen bringt: Ein Tipp auf die Adresse öffnet die Karte, ein Tipp auf die Nummer ruft an. Beides direkt aus der Stadtliste.

Was es bei Google bringt: Adresse und Telefon gehen als Anschrift an Google. So verknüpft Google Ihre cityLunch-Seite mit Ihrem Lokal und Ihrem Ort.

4 Link zu Ihrer Wochenkarte

Was eintragen: Die Adresse der Seite, auf der Ihr Mittagstisch steht, nicht die der PDF-Datei. Mit „Adresse jetzt prüfen“ sehen Sie sofort, ob wir die Karte lesen können.

Was es Gästen bringt: Ab dann steht Ihre Karte jede Woche automatisch bei cityLunch, mit Gericht, Beschreibung und Preis. Sie tun nichts mehr.

Was es bei Google bringt: Ihre Gerichte stehen als Text auf Ihrer cityLunch-Seite. Wer „Maultaschen“ und Ihren Ort sucht, kann so bei Ihnen landen. Ein PDF auf der eigenen Seite kann das selten.

Feld für die Kartenadresse mit dem Knopf Adresse jetzt prüfen
So sieht es im Profil aus, hier beim Testlokal.

5 Mittagszeiten und Öffnungszeiten

Was eintragen: Von wann bis wann es Mittagstisch gibt, dazu die Öffnungszeiten je Wochentag. Ruhetage lassen Sie leer, dann steht dort „Ruhetag“.

Was es Gästen bringt: Niemand steht vor verschlossener Tür. Gäste sehen auf einen Blick, ob es sich heute noch lohnt.

Was es bei Google bringt: Vollständige Zeiten machen die Seite glaubwürdig. Seiten mit Lücken werden seltener gezeigt.

Öffnungszeiten im Profil des Testlokals
So sieht es im Profil aus, hier beim Testlokal.

6 Küche und Angebot

Was eintragen: Ihre Küche ankreuzen, gern mehrere. Dazu, was zutrifft: vor Ort, zum Mitnehmen, Lieferung, barrierefrei. Nur, was wirklich stimmt.

Was es Gästen bringt: Danach filtern Gäste in der Stadtliste. Wer „Italienisch“ oder „zum Mitnehmen“ wählt, sieht nur passende Lokale.

Was es bei Google bringt: Die Küche geht als Merkmal an Google. So erscheint Ihr Lokal auch bei „italienisch essen“ und Ihrem Ort.

Küche und Angebot im Profil des Testlokals
So sieht es im Profil aus, hier beim Testlokal.

7 Abwesenheit

Was eintragen: Betriebsferien, Umbau oder Krankheit: Zeitraum und Grund eintragen. Nach dem Zeitraum verschwindet der Hinweis von selbst.

Was es Gästen bringt: Auf Ihrer Seite steht „geschlossen“ mit Grund statt einer leeren Woche. Der Gast weiß Bescheid und kommt danach wieder.

Was es bei Google bringt: Eine leere Woche sieht aus wie ein aufgegebenes Lokal. Ein Urlaubshinweis nicht.

Felder für Urlaub im Profil des Testlokals
So sieht es im Profil aus, hier beim Testlokal.

Zum Abhaken

  • Logo hochgeladen
  • Beschreibung mit Küche und Mittagstisch
  • Adresse und Telefon geprüft
  • Kartenadresse eingetragen und geprüft
  • Mittagszeiten und Öffnungszeiten vollständig
  • Küche und Angebot angekreuzt
  • Urlaub eingetragen, falls einer ansteht
  • Eigene Seite einmal selbst angeschaut

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