Mittagstisch verbindet

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Hinweis zum Einsatz von KI

Wir setzen künstliche Intelligenz an genau einer Stelle ein. Hier steht, an welcher, was dabei passiert und was gilt, wenn sie sich irrt.

Wofür wir KI einsetzen

Ein Mittagstisch wechselt jede Woche. Damit ein Gastronom seine Karte nicht ein zweites Mal abtippen muss, lesen wir sie dort, wo er sie ohnehin veröffentlicht: auf seiner Webseite, in seiner Wochenkarte als PDF oder auf einem Foto seiner Tafel, das er uns schickt.

Aus diesem Text erkennt die KI genau vier Angaben: den Wochentag, den Namen des Gerichts, die Beschreibung und den Preis. Sie übernimmt sie so, wie sie in der Karte des Lokals stehen, und das Ergebnis erscheint als Wochenkarte auf der Seite des Lokals.

Alles andere auf unseren Seiten kommt von Menschen: Das Lokal pflegt Adresse, Öffnungszeiten, Bilder und Beschreibung selbst, und die Reihenfolge in der Suche ergibt sich aus Ort und Entfernung.

Welcher Dienst dahintersteht

Für das Auslesen nutzen wir den Dienst Claude der Anthropic PBC, San Francisco, USA. Übermittelt wird ausschließlich der Inhalt der jeweiligen Speisekarte. Daten von Gästen werden dabei nicht übertragen. Mit dem Anbieter besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, die Übermittlung in die USA beruht auf den Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Näheres steht in unserer Datenschutzerklärung unter Abschnitt 8.1.

Fehler sind möglich

Eine Karte kann unklar formuliert, schlecht lesbar fotografiert oder mehrdeutig sein. Dann kann die Erkennung danebenliegen. Deshalb gilt bei uns:

  • Maßgeblich ist immer die Karte des Lokals, nicht unsere Anzeige.
  • Jeder Gastronom kann jedes Gericht in seinem Profil selbst ändern oder löschen. Seine Änderung hat Vorrang und wird beim nächsten Abruf nicht überschrieben.
  • Kommen wir an eine Karte nicht mehr heran, sagen wir es dem Lokal, statt eine veraltete Woche stehen zu lassen.
  • Fällt Ihnen ein Fehler auf, schreiben Sie uns kurz an kontakt@citylunch.info. Wir berichtigen ihn.

Warum wir das offenlegen

Weil es sonst niemand sehen kann. Eine Wochenkarte sieht gleich aus, ob sie jemand abgetippt oder eine Maschine ausgelesen hat. Wer bei uns liest, was es heute zu essen gibt, soll wissen, woher diese Angabe kommt. Die Transparenzpflichten der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz sehen genau das vor.